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100 g Mehl, 300 g Grieß, 50 g Zucker, 50 g Kaba und 100 ml Milch gut vermischen, kleine Bällchen um den Angelhaken formen, auf Papier legen und auf der Heizung trocknen lassen.
"Trutta's Karpfentod"
Vorfahren des Karpfen ist der sogenannte Schuppenkarpfen mit vollständigem Schuppenkleid. Durch die vermehrte Aufzüchtung gibt es nun bei uns den jetzigen Spiegelkarpfen mit nur vereinzelten Schuppen.
Ganz schuppenlose Fische werden auch Nackt – oder Lederkarpfen genannt.
Der Karpfen erreicht eine Länge von 1 m und ein Gewicht über 25 kg. Er kann über 40 Jahre alt werden.
Ursprünglich war der Karpfen in Japan und China beheimatet. Heute ist er in fast ganz Europa verbreitet. Er liebt warmes Gewässer.
Der Karpfen besitzt eine Schutzfarbe. Der Körper erscheint oben dunkel, wodurch der Fisch gegen den schlammigen Grund nicht auffällt.
Seiten und Bauch sind gelblich, sodass sich der Körper von unten gegen den Himmel ebenfalls nicht abhebt.
In der Unter – oder Lederhaut bilden sich die knöchernen Schuppen. Sie decken den Körper dachziegelartig ab und schützen gegen Verletzungen.
Karpfen sind wechselwarme Tier. Im Winter lassen sie sich oft dicht aneinandergedrängt auf den Grund der Teiche sinken und verfallen in eine Art Kältestarre, wenn die Wassertemperatur absinkt.
Alle Lebensfunktionen sind dann weitgehend herabgesetzt. Auf diese Weise überstehen die Fische auch das Zufrieren der Teiche und den damit verbundenen Sauerstoffmangel.
© Andrea Enzendorfer
Der Karpfen
Schuppenkarpfen.jpg (16229 Byte)
Bildquelle: members.aon.at
Körperbau und Vorkommen
Vorfahren des Karpfen ist der sogenannte Schuppenkarpfen mit vollständigem Schuppenkleid. Durch die vermehrte Aufzüchtung gibt es nun bei uns den jetzigen Spiegelkarpfen mit nur vereinzelten Schuppen.
Ganz schuppenlose Fische werden auch Nackt – oder Lederkarpfen genannt.
Der Karpfen erreicht eine Länge von 1 m und ein Gewicht über 25 kg. Er kann über 40 Jahre alt werden.
Ursprünglich war der Karpfen in Japan und China beheimatet. Heute ist er in fast ganz Europa verbreitet. Er liebt warmes Gewässer.
Der Karpfen besitzt eine Schutzfarbe. Der Körper erscheint oben dunkel, wodurch der Fisch gegen den schlammigen Grund nicht auffällt.
Seiten und Bauch sind gelblich, sodass sich der Körper von unten gegen den Himmel ebenfalls nicht abhebt.
In der Unter – oder Lederhaut bilden sich die knöchernen Schuppen. Sie decken den Körper dachziegelartig ab und schützen gegen Verletzungen.
Nahrung
Der Karpfen hält sich vor allem im stehenden oder sehr langsam fließenden Gewässer auf. Im schlammigen Grund findet er seine Nahrung. Er ist ein Allesfresser und ernährt sich von Pflanzen, Würmern und Insektenlarven. Man nennt ihn auch Friedensfisch, da er Fischen und anderen größeren Tieren nicht nachstellt. Das Maul ist zahnlos. Hinter den letzten Kiemenbogen befindet sich beiderseits ein Knochen, der mit breitkörnigen Zähnen besetzt ist. Mit Hilfe dieser Schlundzähne kann er Pflanzenstoffe zermahlen.
Lebensraum und Vermehrung
Karpfen sind wechselwarme Tier. Im Winter lassen sie sich oft dicht aneinandergedrängt auf den Grund der Teiche sinken und verfallen in eine Art Kältestarre, wenn die Wassertemperatur absinkt.
Alle Lebensfunktionen sind dann weitgehend herabgesetzt. Auf diese Weise überstehen die Fische auch das Zufrieren der Teiche und den damit verbundenen Sauerstoffmangel.
Vermehrung:
Im Frühjahr legt das Weibchen, das auch Rogner genannt wird, im seichten Wasser bis zu 1 Million winzige Eier sogenannte Rogen auf Pflanzen ab.
Das Männchen befruchtet diese, indem es seine Samen in das Wasser abgibt.
Nach ca. 1 Woche entwickeln sich aus den Eiern kleine Fische. Ab dem 3. Lebensjahr erst wird der Karpfen geschlechtsreif und kann sich weiter vermehren.
Hecht - 3,90 kg
zur zeit schwerster Karpf von mir
Spiegelkarpfen - 19,00 kg
Schuppenkarpfen - 6,10 kg
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Gefangen am: 31.10.2008 | Eingestellt am 26.01.2009 von Carphunter5
Fischart: Schuppenkarpfen | Gewicht: 6,30 kg | Länge (cm): 0 cm
es was ein sau wetter es regnete aus küpeln doch wie ich halt bin gin ich fischen und fing einen schönen schuppi
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[3]Gefangen am: 28.09.2008 | Eingestellt am 28.01.2009 von Carphunter5
Fischart: Schuppenkarpfen | Gewicht: 6,00 kg | Länge (cm): 0 cm
War ein supper schöner tag zum fisch gehen und so war es auch ich fing einen wunder schönen schuppi
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[4]Gefangen am: 09.10.2008 | Eingestellt am 01.02.2009 von Carphunter5
Fischart: Stör | Gewicht: 15,00 kg | Länge (cm): 120 cm
Eigentlich wollte ich auf Karpfen Fischen aber irgend wie wollten die nich aber ich konnte diesen schönen Stör Fange er wog 15 Kg
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[1]Gefangen am: 14.03.2008 | Eingestellt am 01.02.2009 von Carphunter5
Fischart: Schuppenkarpfen | Gewicht: 15,00 kg | Länge (cm): 0 cm
war super schöner Tag zum Fischen und so war es auch 9 Forellen und ein schöner Karpfen
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[1]Gefangen am: 19.10.2007 | Eingestellt am 01.02.2009 von Carphunter5
Fischart: Zander | Gewicht: 6,00 kg | Länge (cm): 86 cm
was super schöner sommer Abend und ich Fischte auf Zander am Anfang sahe es fast so aus als würde nichts gehen doch um 2 uhr früh bekamm ich eine s...
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[2]Gefangen am: 04.04.2009 | Eingestellt am 05.04.2009 von Carphunter5
Fischart: Schuppenkarpfen | Gewicht: 6,10 kg | Länge (cm): 65 cm
war schöner Tag zum Fischen auf Karpfen wir waren um 6 uhr vor ort und legten gleich unser ruten aus es vergingen einige stunden bis ich den ersten...
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[3]zur zeit schwerster Karpf von mir
Gefangen am: 23.04.2009 | Eingestellt am 04.05.2009 von Carphunter5
Fischart: Spiegelkarpfen | Gewicht: 19,00 kg | Länge (cm): 0 cm
war gerade beim einschlafen als ich diesen super ran bekommen habe hat ca 15 gedauert und dan war er im Kescher super schöner Spiegler aber schaut...
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[7]Gefangen am: 15.05.2009 | Eingestellt am 28.05.2009 von Carphunter5
Fischart: Hecht | Gewicht: 3,90 kg | Länge (cm): 80 cm
War der erste Tag wo ich auf Hecht drausen war hab ca 4 mal geworfen und da hing er schon ein schöner 80 cm Hecht das war ein super angel tag für m...
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[2]Von: 23.07.2008 | Eingestellt am 28.01.2009 21:13 von Carphunter5
Land: Österreich | Sonstiges Gewässer:
Wollte eigentlich auf Karpfen fischen aber irgend wie wollten die nicht aber ein wunder schöner Schlei schon
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[5]Von: 24.07.2008 | Eingestellt am 01.02.2009 13:05 von Carphunter5
Land: Österreich | Sonstiges Gewässer:
Das 24 Stunden War sehr lustig es wurden zwar nicht viel gefangen aber ein Karpf und ein Schlei war es auch immer hin.
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[5]Von: 04.03.2009 | Eingestellt am 04.03.2009 19:51 von Carphunter5
Land: Österreich | Sonstiges Gewässer:
War heute den ersten Tag im diesen Jahr fischen leider habe ich nichts gefangen gefischt wurde auf Karpfen und Forellen.
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[4]Von: 08.03.2009 | Eingestellt am 08.03.2009 21:27 von Carphunter5
Land: Österreich | Sonstiges Gewässer:
War heute wieder kurz beim fischen gefischt wurde wieder auf Karpfen und Forellen leider gefange wurde nix aber gedrillt wurde schon einer der aber...
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[5]- Für die Zugabe von Eiern gilt als Faustregel: 5 Eier auf ein Pfund Mix, doch dies kann je nach Beschaffenheit der Zutaten sehr stark variieren.
- Pro kg Boiliemix rechnet man mit etwa 10 ml Flavour, bei stark konzentrierten Flavours entsprechend weniger.
- Im Winter lässt man besser das Öl weg und benutzt stattdessen Flavours auf Alkoholbasis oder direkt Amaretto, Himbeergeist oder Eierlikör
- Je größer der Boilie ist, desto größer sollte auch der Haken sein:
14-mm-Boilie => 8er Haken, 16-mm-Boilie => 6er Haken, 18-mm-Boilie => 4er Haken, 20-mm-Boilie => 2er Haken.
- Wenn das Anti-Tangle-Röhrchen länger ist als das Vorfach gibt es kaum Verhedderungen.
- Wenn man das Vorfach nach hinten legt und mit PVA-Schnur ans Anti-Tangle-Röhrchen bindet, kann man weiter werfen.
- Bei einer Haarlänge von 3/4 des Boiliedurchmessers (zwischen Haken und Boilie) nimmt der Fisch fast immer den Haken zusammen mit dem Boilie ins Maul.
- Das Haar sollte in der Mitte des Hakenschenkels angeknotet sein, so hakt sich der Fisch beim Ausspucken des Boilies meist selbst.
- Wenn man zum Anfüttern eine Boiliekette auf PVA-Schnur verwendet, muss zwischen den einzelnen Boilies immer etwas Abstand sein, sonst kommt das Wasser nicht an die Schnur und diese kann sich nicht auflösen.
Boilies haltbar machen
- Um Boilies, die einen Tag getrocknet wurden, lange frisch zu halten, füllt man sie in leere Schraubdeckelgläser. Der Deckel wird nur leicht angedreht. Der Backofen wird auf 130°C vorgeheizt. Jetzt kommen die Gläser für 1/2 Stunde in den Backofen. Beim Herausholen der Gläser wird der Deckel sofort fest zugeschraubt. So halten sich die Boilies mindestens 2 Monate lang.
- Boilies halten sich bis zu einer Woche lang frisch, wenn man sie in eine Plastiktüte gibt und eine Hand voll Reiskörner darüber streut.
Boilies (Karpfenköder) selbst gemacht!
Zutaten:
500g Weizengrieß
300g Sojamehl oder Speisestärke
200g Maismehl (Polenta)
300g Milchpulver oder Milchflocken (Babynahrung)
2 Päckchen Puddingpulver (Vanille)
2 Fläschchen Back-Aroma (Vanille)
2 Esslöffel Pflanzenöl
4 Teelöffel Salz
2 Teelöffel Backpulver
10 rohe Eier
Vorwort:
Aus den obenstehenden Zutaten könnt ihr euch einen ganzen Eimer voller Boilies kochen, genauer gesagt etwa 500 Stück! Damit könnt ihr über mehrere Wochen hinweg anfüttern und fischen. Die Zutaten, die du dafür benötigst, sind in jedem Supermarkt zu bekommen und gar nicht teuer.
Zubereitung:
Zuerst werden die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel gründlich vermischt. Dann nehmt ihr euch eine zweite Schüssel, in der ihr die Eier, das Öl und das Back-Aroma miteinander verquirlt. Anschließend gebt ihr diese Mischung zu den trockenen Zutaten und rührt alles ordentlich mit einem Kochlöffel durch.. Wenn der Teig dann immer zäher wird, knetet ihr ihn von Hand kräftig durch, bis er sich „glatt“ anfühlt. Das kann ungefähr zehn Minuten dauern. Den fertigen Klumpen lasst ihr dann für etwa ein bis zwei Stunden ruhen.
Die meisten von euch werden wohl keinen speziellen Boilie-Roller besitzen (ich zumindest nicht), es geht aber auch ohne.
Aus dem Teig werden zuerst gleichmäßig dicke (ca. 2 cm.) Würste gerollt, die anschließend in kleine Stücke (1-2 cm.) geschnitten werden. Diese könnt ihr dann zwischen den Händen in kleine Kugeln rollen. Achtet darauf, dass die Kugeln möglichst gleich groß sind – ein Durchmesser von etwa 1,5 bis 2 cm ist genau richtig. Wenn ihr die Boilies am „Haar“ (Boilie-Montage) fischen wollt, ist es sinnvoll, die fertig gerollten Kugeln vor dem Kochen mit einem Zahnstocher o.ä. zu durchstechen, damit ihr sie später besser auf das Vorfach ziehen könnt. Damit die Kugel nicht zusammenkleben, legt ihr sie am besten auf Zeitungspapier.
Der nächste Schritt ist besonders wichtig – und verrät, woher die Kugeln ihren Namen haben. Das Wort „Boilie“ stammt aus dem Englischen und heißt so viel wie „gekocht“ („boiled"). Das bedeutet also, dass ihr die Kugeln erst kochen müsst, ehe sieh sich Boilies nennen dürfen.
Dafür gebt ihr die Kugeln in einen großen Topf mit kochendem Wasser. Nach etwa einer Minute kommen die Boilies an die Wasseroberfläche, allerdings müsst ihr sie dann noch zwei Minuten kochen lassen. Erst dann werden sie mit einem Sieblöffel abgeschöpft und für 12 bis 24 Stunden zum Trocknen auf Zeitungspapier gelegt. Die Boilies sind dann noch relativ weich, aber schon hart genug, um mit ihnen zu fischen. Damit sie so bleiben, verpackt ihr sie nach etwa fünf Stunden (luftdicht) in einem Plastikbeutel. Wollt ihr lieber härtere Boilies, braucht ihr nur die Trocknungszeit zu verlängern.
Die fertigen Boilies solltet ihr schnell verbrauchen, also spätestens nach drei bis vier Tagen. Wenn ihr sie länger lagern wollt, könnt ihr sie (z.B. in 100-Gramm-Portionen) einfach einfrieren. Ist doch gar nicht so schwer, oder?
Carphunter5 wrote 02-02-2009: willkommen